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Historische Datenbanken

gehören zum interessantesten Anwendungen der Geschichtswissenschaften.

Sie ermöglichen den schnellen und strukturierten Zugriff auf "Datensteinbrüche", die meist nur kleinen Auflagen vorhanden und fast immer schlecht zugänglich sind.
Sind die Daten dann einmal maschinenlesbar, können sie mit den Methoden der modernen Sozialwissenschaften ausgewertet und interpretiert werden - fast immer ein spannender Prozeß.

Kollektivbiographische Datenbanken

sind eine Sonderform von historischen Datensammlungen.
Die Mitarbeit am Projekt "Die Geschichte der Juden in Tirol und Vorarlberg" am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, in dessen Verlauf seit 1992 Lebensgeschichten der in Vergessenheit geratenen jüdischen Bevölkerung der beiden Länder gesammelt werden, war die beste Schule für diese Form der Datensammlung. Nur über systematische Suchen konnten die bestehenden Publikationen, die über ganz Europa verstreuten Archivbestände und unüberschaubare Massenquellen wie Meldezettel durchsucht werden - mit dem Erfolg, daß nicht selten Geschichten von Menschen, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung wurden, zum ersten Mal dokumentiert werden können.

Die Besucherbücher auf Schloss Tirol

sind ein weiteres gutes Beispiel: Seit den 1830ern gesammelt, haben sich gut 300.000 Besucherinnen und Besucher des Schlosses in den Büchern verewigt. Meistens mit Angaben über Beruf und Herkunft, was die Interpratation dieser Daten besonders spannend machen dürfte. An der Transkription wird noch gearbeitet - die Ergebnisse sind breits im neu errichteten Landesmuseum auf Schloss Tirol zu erkunden sein.

OSFIA - ein genealogisches Datenbankprojekt

Seit rund 15 Jahren fördert das Jüdische Museum Hohenems Recherchen und wissenschaftliche Forschungen, die nicht selten eine Datenbank hinterliessen, deren Verwendbarkeit nicht über das aktuelle Projekt hinausreichte. Zudem erstellen viele Nachfahren jüdischer Hohenemser eigene genealogische Datenbanken, die dem Museum zur Verfügung gestellt werden. Nun wurde als grosse gemeinsame Anstrengung die Zusammenführung dieser heterogenen Datenbanken projektiert - mit dem Erfolg, dass alle Informationen zentral recherchierbar sind, endlich auch wieder systematisch neue Informationen eingeflochten werden können und schließlich auch die Freunde und Förderer das ihnen vertraute genealogische Organisationsprinzip von biographischen Daten auf alle Datenbanken des Museums anwenden können. Eine Dokumentation dazu erscheint Ende dieses Jahres.

Unser Angebot

Wenn Sie eine interessante historische Massenquelle auswerten wollen, bitte schreiben Sie uns ein paar Zeilen darüber. Wir erstellen gerne eine realistische Aufwandschätzung darüber, wie die Daten gelesen, transkribiert, bearbeitet, ausgewertet und natürlich auch zugänglich gemacht werden können.

Referenzen

Seit 1992 Mitarbeit am Projekt "Biographische Datenbank zur Geschichte der Juden in Tirol und Vorarlberg" am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.

Konzept und Umsetzung der Aufnahme der Besucherbücher auf Schloss Tirol (Seit 1999).
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Datenbank

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